Schlagwortarchiv: kool savas

Kool Savas – LMS

LMS (Abkürzung für Lutsch mein Schwanz) war Kool Savas erster Solo-Untergrund-Hit. Stark pubertäre Reime, die selbstverständlich nicht ganz ernst gemeint waren, auf einem simplen aber dopen Beat. Ein sehr unterhaltsames Werk. Den Beat hat übrigens Savas selbst gemacht und nicht wie viele denken von seiner damaligen Freundin Melbeatz. Die entsprechende 12″ Vinyl, von Put Da Needle… Read More: Kool Savas – LMS »

„Battlekings“ von Westberlin Maskulin

Battlekings ist der Nachfolger von Hoes, Flows, Moneytoes und erschien am 17. Mai 2000 als Vinyl und im Gegensatz zum Vorgänger nicht auf Kassette, sondern zusätzlich noch als CD. Erstmal konnte man nun also das Material verlustfrei auf den PC bringen, da das Material ja schon digitalisiert war. Das Album ist ein weiteres Meisterwerk der… Read More: „Battlekings“ von Westberlin Maskulin »

„Hoes, Flows, Moneytoes“ von Westberlin Maskulin

Hoes, Flows, Moneytoes erschien am 06. Juni 1997 und gilt damit als Urgestein, Klassiker und Fundament des deutschen Battle-Raps. Das besagte Werk erschien als Tape, also Kassette, und war auf 50 Stück limitiert. Außerdem kam wenig später noch eine Vinyl auf dem Markt, die allerdings an einigen Stellen zensiert wurde. Die Warez-Gruppe kHz veröffentlichte am 14.… Read More: „Hoes, Flows, Moneytoes“ von Westberlin Maskulin »

Wer war Westberlin Maskulin?

Westberlin Maskulin war das Gegenstück aus Berlin zum dominierenden Spaß- und Gute Laune-Hip-Hop aus den Städten Hamburg, Stuttgart und München, der von 1997 bis Anfang der Jahrtausendwende den Deutschrap dominiert. Hoes, Flows und Moneytoes, das 1997 auf Kassette und Vinyl erscheint, bildet so etwas wie den Ursprung des deutschsprachigen Battle-Raps. Der Aufstieg der Hauptstadt zum… Read More: Wer war Westberlin Maskulin? »